Vor einigen Jahren führte der amerikanische Onlinehändler Amazon den Black Friday ein. Es handelt sich dabei um den letzten Freitag im November. An diesem Tag wurden zahlreiche Produkte zu einem deutlich geringeren Preis angeboten. Es winkten den Kunden Preisnachlässe in einer Höhe von bis zu 30 Prozent. Mit solch einer Aktion konnte der Onlinehändler höhere Umsätze erzielen als üblicherweise in einem ganzen Monat. Deshalb führten auch nach und nach weitere Anbieter den Black Friday ein. Inzwischen hat sich daraus jedoch schon die Black Week entwickelt. Dann dauerte es nicht lange, bis der Cyber Monday eingeführt wurde. Das ist jeweils der auf den Black Friday folgende Montag der nächsten Woche. Deshalb ist der Zeitraum von Ende November bis Anfang Dezember der perfekte Zeitraum aller Schnäppchenjäger.
Nicht sämtliche Angebote sind Schnäppchen
Vorweg sei erwähnt, dass nicht alle attraktiven Angebote, die in der Black Week angeboten werden, auch tatsächlich Schnäppchen sind. Es kommt immer wieder vor, dass es sich dabei häufig auch um Mogelpackungen handelt. Dafür gibt es verschiedene Indikatoren. Manchmal erhöhen die Händler kurz vor Beginn der Black Week die Preise, um sie dann ein paar Tage später wieder mit Preisnachlässen zu bewerben. Das erkennen die Kunden allerdings nur dann, wenn sie die Preise für begehrte Produkte langfristig beobachten. Wer also wirklich Geld sparen möchte, sollte sich schon frühzeitig über den aktuellen Preis des begehrten Produktes informieren. Nur dann kann erkannt werden, ob es sich tatsächlich um ein günstiges Angebot mit einem attraktiven Preisnachlass handelt.
Eine andere Masche besteht darin, dass minderwertige Produkte zu einem günstigen Preis angeboten werden. Solche Artikel ähneln oftmals den hochwertigen Ausführungen. Es könnte aber sein, dass diese Artikel dann aus Fernost stammen und aus deutlich minderwertigeren Materialien hergestellt wurden. Vor dem Kauf sollte sich deshalb jeder Interessent genau informieren, um sich hinterher nicht ärgern zu müssen.
Vorsicht vor Phishing
Inzwischen nutzen auch viele Kriminelle die Schnäppchenjagd der Konsumenten für ihre Zwecke aus. Bereits reduzierte Artikel lassen sich nur noch durch noch günstigere Preise bewerben. Jeder, der auf der Suche nach besonders günstigen Artikeln ist, durchsucht zumeist das Internet danach. Kriminelle Personen nutzen dieses Phänomen aus, indem sie beliebte Produkte zu unglaublich günstigen Preisen anbieten. Die Shop Seiten ähneln denen der seriösen Anbieter, sodass die User sie nicht auf den ersten Blick erkennen. Bestellungen sind in dem Fall meistens nur per Kreditkarte möglich. Der Kunde wird das bestellte Produkt jedoch niemals bekommen. Die Täter gelangen dadurch aber an die Kreditkartennummer, das Prüfzeichen und das Ablaufdatum. Mit diesen Informationen können sie die Karte selbst für Einkäufe nutzen. Es kommt dann gar nicht selten vor, dass die Täter das Kartenlimit bis zum Anschlag ausnutzen.
So lassen sich Phishingseiten erkennen

Ein weiteres Indiz für eine unseriöse Webseite ist ein fehlendes Impressum. Abgesehen davon, dass eine Webseite ohne Impressum gar nicht zulässig ist, nutzen seriöse Anbieter es. Darin sind Daten zum Unternehmenssitz, Kontaktdaten und eventuell auch eine Nummer, unter der das Unternehmen registriert ist.
Als drittes Merkmal einer unseriösen Seite sind die Zahlungsmöglichkeiten zu nennen. Seriöse Onlinehändler bieten den Kunden verschiedene Möglichkeiten zur Bezahlung der Produkte an. Zu den sichersten Zahlungsmöglichkeiten gehören PayPal und das Lastschriftverfahren. Lastschrifteinzüge können bis zu acht Wochen zurückgefordert werden, ohne dass der Kunde sich dafür rechtfertigen muss. Beim Onlinebanking reicht zumeist ein Klick im Verlauf des Kontos, um ungerechtfertigte Lastschrifteinzüge zurückzufordern. Bei PayPal greift in solchen Fällen der Käuferschutz. Hat der Kunde das bestellte Produkt nicht erhalten, kann er recht einfach den Käuferschutz aktivieren. Dann sperrt PayPal die Transaktion, bis die Angelegenheit geklärt ist.
Warum bietet ein VPN einen hohen Schutz?
Die Bezeichnung VPN steht für virtuelles privates Netzwerk. Das Besondere daran ist, dass es die Daten, die in diesem Netzwerk übertragen werden, mit einer 256-Bit Verschlüsselung sichert. Wer nicht im Besitz des passenden Schlüssels ist, wird sie daher niemals entschlüsseln können. Das bedeutet, dass Hacker, denen es gelingt, die Daten abzugreifen, nichts damit anfangen können. Zudem erfolgt eine Umleitung über Server des VPN-Anbieters. Dabei wird automatisch die IP-Adresse überschrieben. Die Daten können daher keinem Nutzer mehr zugeordnet werden, sodass er anonym im Netz surft. Ohne ein zuvor eingerichtetes VPN sollte deshalb niemand ein frei zugängliches WLAN nutzen. Mit einem VPN kann dem User nichts mehr passieren. Er ist deutlich sicherer vor Datendiebstahl.
Vorsicht bei Bestellungen im öffentlichen WLAN
Vielerorts steht ein WLAN im öffentlichen Raum oder in Einkaufszentren zur Verfügung. Zudem sind solche kostenlosen Netzzugänge in zahlreichen Arztpraxen sowie anderen Einrichtungen, in denen sich regelmäßig viele Menschen aufhalten, verfügbar. Moderne mobile Geräte sind zumeist so eingestellt, dass sie solche Netze erkennen und sie auch gleich nutzen. Für den Anwender ist es sehr vorteilhaft. Zum einen gelingt die Datenübertragung über derartige Netze schneller als über das Mobilfunknetz. Zum anderen fallen keine Gebühren an. Wie groß die Datenmenge ist, die über ein öffentlich zugängliches WLAN gesendet oder empfangen wird, spielt keine Rolle.
Es gibt aber auch einen gravierenden Nachteil. Die Übertragung ist völlig ungeschützt. Das wissen selbstverständlich auch Kriminelle, die es auf sensible Daten anderer Menschen abgesehen haben. Deshalb fällt es den Tätern leicht, Zugangsdaten zum Onlinebanking, zum E-Mail-Postfach oder für Onlineshops zu stehlen. Diese nutzen sie dann selbst für eigene Einkäufe, oder um Geld vom Konto anderer Menschen auf ihr eigenes zu buchen. Die Daten für E-Mail-Postfächer werden benötigt, um damit illegale Geschäfte im Darknet abzuwickeln. Deshalb sollte sich jeder Nutzen vor solchen Attacken schützen. Wer sich ein VPN kostenlos herunterlädt und es auf seinem Smartphone einrichtet, profitiert von einem besonders hohen Schutz vor Cyberattacken.
Shoppen mittels VPN
Insbesondere beim Shoppen spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle. Wer unterwegs eine Bestellung in einem Onlineshop aufgibt, muss dem Anbieter seine Adresse, Daten zur Bezahlung und seine E-Mail-Adresse mitteilen. Das sind genau die Daten, auf denen es die kriminellen Hacker abgesehen haben. Doch nicht nur unterwegs bietet ein VPN einen hohen Schutz vor Cyberangriffen. Das gilt auch für zu Hause. In den meisten Wohnungen befindet sich ein WLAN-Router, über den die Computer und Mobilgeräte im Internet surfen. Die meisten Router haben jedoch eine große Reichweite. Sie können auch von den Nachbarwohnungen oder von der Straße aus genutzt werden. Fast alle modernen Router bieten bereits eine Verschlüsselung. Allerdings kann nicht sichergestellt sein, dass diese auch richtig funktioniert. Jeder Internetnutzer, der sicherstellen möchte, nicht von seinen Nachbarn oder Passanten auf der Straße ausspioniert zu werden, sollte sich auch auf den Geräten zu Hause ein VPN einrichten.
DEINE GUTSCHEIN-BOYS
Wir sind Jannik und Wladie, die Gesichter hinter Golden Shopping Days. Als leidenschaftliche Schnäppchenjäger bieten wir dir die besten Gutscheine und Deals. Vertraue auf unsere Expertise – wir sind hier, um dir beim Sparen zu helfen
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Zusammenfassung
Sowohl die Black Week als auch die Cyber Week bieten den Interessenten viele interessante Angebote. Ob die versprochenen Rabatte tatsächlich in der beworbenen Höhe gewährt werden, lässt sich nur durch eine langfristige Preisbeobachtung feststellen. Um ein angenehmes und sicheres Shoppingerlebnis genießen zu können, sollte unbedingt ein VPN eingerichtet sein.




















