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Dessertwein Empfehlungen
Empfehlungen

Dessertwein: Unsere Empfehlungen für Dessert & Käse

Du suchst nach einem guten Dessertwein aus Portugal, Italien oder Frankreich – wir haben recherchiert und die besten Dessertwein Sorten laut Bewertungen und Weinkritikern für dich zusammengestellt. Außerdem verraten wir dir:

  • Was Dessertwein eigentlich ist,
  • welcher Wein ein typischer Dessertwein ist,
  • welche Speisen und Weingläser gut zum Dessertwein passen.

Du möchtest Dessertwein online kaufen? Unsere Empfehlungen beinhalten Weine, die aktuell bei bekannten Händlern wie Hawesko oder VINOS erhältlich sind und durch Auszeichnungen, Bewertungen oder Verkostungen überzeugt haben.

Kurz erklärt: Dessertweine
    Dessertwein ist ein süßer Wein, der häufig nach dem Essen serviert wird. Zu den bekanntesten Dessertweinen zählen Sauternes aus Frankreich, Vin Santo und Passito aus Italien sowie Portwein und Moscatel aus Portugal. Die Süße entsteht je nach Weinstil durch besonders reife oder getrocknete Trauben, Edelfäule oder – wie bei einigen Portweinen und Madeiras – durch die Zugabe von Weinbrand. Dessertwein passt besonders gut zu Kuchen, Gebäck, Obstdesserts und Schokolade, harmoniert aber auch hervorragend mit Blauschimmelkäse, Nüssen oder Foie Gras.

Inhaltsverzeichnis

Die besten Dessertweine im Überblick

Die Frage, welches die besten Dessertweine sind, lässt sich natürlich nicht ganz leicht beantworten. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Deshalb haben wir uns bei der Recherche auf gute Bewertungen, Auszeichnungen und Verkostungen von Weinkritikern konzentriert.

Tipp: Löse beim Online-Kauf unbedingt einen unserer aktuellen und geprüften Gutschein-Codes ausgewählter Weinhändler ein.

Unsere top 3 Empfehlungen für Dessertweine aus Portugal

Portugal hat eine lange Weinbaugeschichte und ist auch bekannt für seine Dessertweine – dazu gehören unter anderem diese Dessertwein Sorten:

1. Portwein – der berühmte Vertreter

Portwein ist ein traditioneller Süßwein aus Portugal, genauer gesagt aus dem Douro-Tal im Norden des Landes. Anders als bei gewöhnlichem Wein wird während der Gärung ein hochprozentiger Traubenbrand hinzugefügt. Dadurch bleibt ein Teil des natürlichen Traubenzuckers erhalten – und der Wein wird süß, aromatisch und deutlich alkoholreicher als klassische Weine.

Je nach Reifung und Stil kann Portwein ganz unterschiedlich schmecken: von fruchtig und beerig bis hin zu komplexen Aromen von Nüssen, Karamell, Trockenfrüchten oder Schokolade. Besonders beliebt ist Portwein als Dessertwein oder als Begleiter zu Käse, Schokolade und Nüssen.

Zu den bekanntesten Varianten zählen Ruby Port, der meist fruchtig und jung getrunken wird, sowie Tawny Port, der durch längere Fassreifung seine typischen nussigen und karamelligen Noten entwickelt. Übrigens: Das Label “Portwein” ist geschützt – diese Weine sind immer in Portugal produziert.

Unsere Empfehlung: Quinta do Noval Fine Ruby Port – erhältlich bei Hawesko

Hier aktuelle Gutschein-Codes von Hawesko anschauen. 

Laut Händlerangaben ist dieser Portwein samtig, weich und fruchtig, leicht pfeffrig, vom renommierten Weingut “Quinta do Noval”. Zwei bis drei Jahre in großen Eichenholzfässern gelagert.

Tolle Alternative mit guten Bewertungen von Käufer*innen: Quinta do Noval Port Fine Tawnylaut VINOS ist er leichter und süßer als die Ruby Variante. Hier findest du unsere aktuellen Gutschein-Codes von VINOS.

Portwein Fässer in Portugal Foto von Svetlana Gumerova auf Unsplash

2. Moscatel de Setúbal: Aromatisch und süß, auch “on the rocks”

Hergestellt aus Muskateller-Trauben ist dieser Dessertwein vor allem süß und aromatisch – viele Portugiesen trinken ihn mit Eis. Angebaut wird er unter anderem im Douro-Tal und auf der Halbinsel Setúbal im Süden von Lissabon. 

Unsere Empfehlung: Alambre Moscatel de Setúbal 2022 

Der Dessertwein hat mehrere Auszeichnungen erhalten und ist laut Händlerbeschreibungen sehr fruchtig aber auch frisch im Geschmack, mit Aromen von Orange, Aprikose und Karamell. In Eiche gereift. Als Aperitif und Dessertwein geeignet.

Berühmter Dessertwein aus Portugal ist der Portwein aus dem Douro-TalDouro-Tal in Portugal. Foto von Rach Sam auf Unsplash

 

3. Madeira: Eleganter Dessertwein von der Blumeninsel

Der Dessertwein Madeira wird nur auf der portugiesischen Insel im Atlantik hergestellt – daher der Name.

Unsere Empfehlung: Blandy’s 10 Year Old Malmsey

Der Blandy’s 10 Year Old Malmsey aus dem Traditionshaus Blandy´s zählt zu den bekanntesten Madeira-Weinen. Geschmacklich dominieren laut Händlerangaben ein Bouquet von Vanille, Holz und Toffee. Der aus der Malvasia Traube produzierte Dessertwein erhielt unter anderem 94 Punkte von Decanter sowie 91 Punkte von James Suckling und Robert Parker. 

Blandys Madeira Dessertwein aus Portugal Traditionswein. Foto von LOGAN WEAVER | @LGNWVR auf Unsplash

Welche Weine gelten als Dessertwein?

Dessertwein ist keine eigene Rebsorte, sondern eine ganze Kategorie von Weinen. Je nach Herkunft und Herstellungsweise entstehen dabei ganz unterschiedliche Stile.

Typische Dessertwein Sorten sind:

  • Sauternes (Frankreich): Edelsüße Weine aus Bordeaux mit Aromen von Honig, Aprikosen und kandierten Früchten.
  • Vin Santo und Passito (Italien): Aus getrockneten Trauben hergestellt, oft mit Noten von Rosinen, Nüssen und Karamell.
  • Portwein und Moscatel (Portugal): Süße, aromatische Weine mit Aromen von Trockenfrüchten, Honig und Gewürzen.
  • Auslese, Beerenauslese und Eiswein (Deutschland und Österreich): Fruchtbetonte Dessertweine mit lebendiger Säure und intensiver Süße.
  • Pedro Ximénez Sherry (Spanien): Einer der süßesten Weinstile überhaupt, geprägt von Rosinen-, Dattel- und Karamellaromen.

Welcher Dessertwein der richtige ist, hängt vor allem vom persönlichen Geschmack ab. Während einige Weine leicht und fruchtig wirken, sind andere intensiv, würzig und fast likörartig.

Unsere top Empfehlungen für Dessertwein aus Italien - und der Toskana

Auch Italien ist für seine vielfältigen Dessertweine bekannt. 

1. Vin Santo

Besonders berühmt ist der Vin Santo aus der Toskana, der zu den traditionsreichsten Weinspezialitäten Italiens zählt. Die Trauben trocknen nach der Ernte über mehrere Monate, wodurch sich ihre Aromen und der natürliche Zucker konzentrieren. Anschließend reift der Wein oft über Jahre in kleinen Holzfässern und entwickelt dabei seine typischen Noten von Honig, Trockenfrüchten, Nüssen und Karamell.

Typische Aromen reichen von Honig und Trockenfrüchten über geröstete Nüsse bis hin zu feinen Gewürznoten. Traditionell wird Vin Santo in der Toskana zu Cantucci serviert – den berühmten Mandelkeksen, die häufig in den Wein getunkt werden. Er passt aber ebenso gut zu Gebäck, gereiftem Käse oder als Abschluss eines guten Essens.

Unsere Empfehlung: Castelgreve Vin Santo – ein klassischer Vertreter dieses Dessertweins aus der Toskana. Typisch sind laut Händlerbeschreibungen Aromen von Aprikosen, Feigen und Rosinen.

Cantucci kannst du hier bei Hawesko online bestellen.

2. Passito 

Neben dem Vin Santo zählt auch der Passito di Pantelleria zu den großen Dessertweinen Italiens. Er stammt von der Vulkaninsel Pantelleria vor Sizilien und wird aus getrockneten Zibibbo-Trauben hergestellt. 

Unsere Empfehlung: Donnafugata – Ben Ryé Passito di Pantelleria, z. B. bei Hawesko erhältlich

Hier findest du unsere aktuellen HAWESKO Gutscheincodes.

Einer der bekanntesten Vertreter zeichnet sich durch Aromen von Aprikose und Honig aus, während die Süße laut Händlerangaben durch eine frische Säure ausbalanciert wird.

Der Ben Ryé erhielt bei den Decanter World Wine Awards 2025 die Auszeichnung „Best in Show“ und gehört damit zu den am höchsten bewerteten Süßweinen des Wettbewerbs. Der Jahrgang 2022 erhielt 96 Falstaff-Punkte.

Die am besten bewerteten Sorten der Toskana kannst du hier nachlesen: Süß- und Dessertwein: die Besten aus Toskana in Italien – Falstaff

Dessertweine aus Italien
Foto von henry fournier auf Unsplash

Unsere Empfehlungen für Dessertwein aus Frankreich

Auch Frankreich bringt renommierte Dessertweine hervor. Besonders bekannt sind die edelsüßen Weine aus Sauternes und Barsac im Bordeaux-Gebiet.

Dort werden viele Weine aus Trauben hergestellt, die von der sogenannten Edelfäule (Botrytis cinerea) befallen sind. Dadurch konzentrieren sich Zucker und Aromen in den Beeren. Das Ergebnis sind komplexe Dessertweine mit Noten von Honig, Aprikosen, kandierten Früchten und Gewürzen.

Unsere Empfehlung: Der Carmes de Rieussec Sauternes 2020 – erhältlich bei Hawesko

James Suckling vergab 92 Punkte für den Jahrgang 2020. Laut Händlerangaben passt er besonders gut zu Blauschimmelkäse oder fruchtigen Desserts. 

Zum aktuellen HAWESKO Gutscheincode.

Grauburgunder Wein schmeckt meist trocken

Was ist eigentlich Dessertwein?

Dessertwein, auch häufig als Süßwein bezeichnet, ist ein Sammelbegriff für Weine mit einer deutlich wahrnehmbaren Süße, die häufig zum Dessert, zu Käse oder nach dem Essen serviert werden. Die Süße entsteht entweder durch besonders reife Trauben, das Trocknen der Trauben nach der Ernte, die sogenannte Edelfäule oder spezielle Herstellungsverfahren, bei denen ein Teil des natürlichen Traubenzuckers erhalten bleibt.

Bei einigen Dessertweinen – etwa Portwein, Madeira oder bestimmten Sherrys – wird während oder nach der Gärung Weinbrand hinzugefügt. Dadurch steigt der Alkoholgehalt und bei einigen Weinstilen bleibt ein Teil des natürlichen Traubenzuckers erhalten.

Wie schmeckt Dessertwein?

Im Gegensatz zu trockenen Weinen stehen bei Dessertweinen intensive Aromen im Vordergrund. Je nach Stil reichen diese von Honig, Aprikosen und kandierten Früchten bis hin zu Nüssen, Karamell, Rosinen oder feinen Gewürzen. 

Dabei sind Dessertweine keineswegs alle gleich: Während ein Sauternes aus Frankreich oft komplex und elegant wirkt, überzeugt ein Vin Santo aus der Toskana mit Noten von Trockenfrüchten und Nüssen. Passito-Weine aus Italien oder Moscatel aus Portugal bringen wiederum fruchtige und florale Aromen ins Glas.

Trotz ihres Namens werden Dessertweine nicht ausschließlich zum Nachtisch getrunken. Viele harmonieren hervorragend mit Blauschimmelkäse, Foie Gras, Nüssen oder einfach als Abschluss eines gelungenen Essens.

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Welche Weine gelten als Dessertwein?

Dessertwein ist keine eigene Rebsorte, sondern eine ganze Kategorie von Weinen. Je nach Herkunft und Herstellungsweise entstehen dabei ganz unterschiedliche Stile.

Typische Dessertweine sind:

  • Sauternes (Frankreich): Edelsüße Weine aus Bordeaux mit Aromen von Honig, Aprikosen und kandierten Früchten.
  • Vin Santo und Passito (Italien): Aus getrockneten Trauben hergestellt, oft mit Noten von Trockenfrüchten und Rosinen.
  • Portwein und Moscatel (Portugal): Süße, aromatische Weine mit Aromen von Trockenfrüchten, Honig und Gewürzen.
  • Auslese, Beerenauslese und Eiswein (Deutschland und Österreich): Fruchtbetonte Dessertweine mit lebendiger Säure und intensiver Süße.
  • Pedro Ximénez Sherry (Spanien): Einer der süßesten Weinstile überhaupt, geprägt von Rosinen-, Dattel- und Karamellaromen.

Welcher Dessertwein der richtige ist, hängt vor allem vom persönlichen Geschmack ab. Während einige Süßweine leicht und fruchtig wirken, sind andere intensiv, würzig und fast likörartig.

Wo kann ich Dessertwein kaufen?

Dessertwein findest du heute sowohl im Fachhandel als auch bei vielen Online-Weinhändlern. Der Vorteil von spezialisierten Weinshops: Du kannst gezielt nach Herkunft, Süßegrad, Rebsorte oder Weinstil filtern und findest oft auch ausführliche Beschreibungen sowie passende Speiseempfehlungen.

Unser Partner Hawesko bietet eine große Auswahl an Weinen aus aller Welt – darunter auch zahlreiche Dessertweine wie Sauternes, Portwein, Madeira oder edelsüße Spezialitäten aus Italien und Portugal. Dank ausführlicher Weinbeschreibungen, Speiseempfehlungen und einer breiten Auswahl eignet sich Hawesko sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Weinliebhaber.

Wie viel kostet ein guter Dessertwein?

Gute Dessertweine bekommst du bereits zu einem Preis zwischen 10 bis 20 Euro. In dieser Preisklasse finden sich hochwertige Vertreter wie Moscatel, Portwein, Vin Santo oder Muscat de Beaumes-de-Venise. Wer etwas Besonderes sucht, zahlt für renommierte Sauternes, gereifte Madeiras oder hochwertige Passito-Weine häufig einen Preis zwischen 20 und 50 Euro.

Da Dessertwein meist in kleineren Mengen serviert wird und viele Flaschen nur 0,375 oder 0,5 Liter enthalten, relativiert sich der Preis oft. Zudem halten sich zahlreiche Dessertweine nach dem Öffnen deutlich länger als klassische Weiß- oder Rotweine.

Für Einsteiger lohnt es sich, zunächst einen gut bewerteten Wein im Bereich von 15 bis 25 Euro zu wählen. In dieser Preisklasse finden sich bereits viele ausgezeichnete Dessertweine, die einen guten Eindruck der jeweiligen Stilrichtung vermitteln.

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Zu welchen Speisen passt Dessertwein?

Dessertwein wird zwar häufig zum Nachtisch serviert, sein Einsatzbereich ist jedoch deutlich vielseitiger. Je nach Stil harmoniert er mit ganz unterschiedlichen Speisen – von fruchtigen Desserts über kräftigen Käse bis hin zu herzhaften Spezialitäten.

Fruchtige Dessertweine wie Sauternes oder Muskateller passen hervorragend zu Obsttartes, Aprikosendesserts oder fruchtigen Kuchen. 

Weine mit Noten von Nüssen, Honig und Trockenfrüchten – etwa manche Sorten Vin Santo oder Madeira – ergänzen Gebäck, Mandelkekse, Crème brûlée oder Desserts mit Karamell besonders gut.

Auch zu Käse ist Dessertwein eine beliebte Wahl. Vor allem Blauschimmelkäse wie Roquefort oder Gorgonzola bildet mit der Süße vieler Dessertweine einen spannenden Kontrast. In Frankreich wird Sauternes sogar traditionell zu Foie Gras serviert.

Grundsätzlich gilt: Je süßer das Dessert, desto süßer sollte auch der Wein sein. Andernfalls kann der Wein schnell säuerlich oder wenig aromatisch wirken.

Lieblicher Rotwein passt auch zu süßen Desserts

Die besten Dessertwein-Gläser: Unsere Favoriten

Dessertwein wird meist in kleineren Gläsern serviert als Rot- oder Weißwein. Das hat einen einfachen Grund: Die Weine sind oft besonders aromatisch, süß und teilweise auch alkoholreicher. Kleinere Gläser helfen dabei, die Aromen zu konzentrieren und den Wein in angemessenen Mengen zu genießen.

Besonders gut eignen sich Dessertwein- oder Portweingläser mit leicht nach oben zulaufender Form. Sie lenken die Aromen gezielt zur Nase und sorgen dafür, dass fruchtige, honigartige oder nussige Noten besser zur Geltung kommen. Wer nur gelegentlich Dessertwein trinkt, kann alternativ auch kleinere Weißweingläser verwenden.

Unsere Favoriten reichen von speziellen Dessertweingläsern für Genießer bis hin zu vielseitigen Weingläsern, die sich auch für Portwein, Madeira, Sauternes oder Vin Santo eignen.

Unsere Empfehlung: Dieses Grappaglas von Zwiesel eignet sich auch hervorragend für Dessertweine. Die schlanke, leicht tulpenförmige Form bündelt die Aromen und sorgt dafür, dass Noten besonders gut zur Geltung kommen. Zudem überzeugt das Glas durch sein zeitloses Design und die hochwertige Verarbeitung. 

Häufige Fragen zu Dessertwein

Welcher Wein passt zum Dessert?

Das hängt vor allem von der Süße und den Aromen des Desserts ab. Zu fruchtigen Desserts passen häufig Sauternes, Muskateller oder Eiswein, während Vin Santo, Madeira oder Portwein gut mit Gebäck, Nüssen und Karamell harmonieren. Wichtig ist: Der Wein sollte mindestens so süß sein wie das Dessert.

Wann trinkt man Dessertwein?

Dessertwein wird traditionell nach dem Essen serviert – entweder zum Dessert oder als Genusswein zum Abschluss eines Menüs. Viele Sorten passen jedoch auch hervorragend zu Käse, Nüssen oder Foie Gras.

Wie serviert man Dessertwein?

Die meisten Dessertweine werden leicht gekühlt bei etwa 8 bis 12 Grad Celsius serviert. Kräftigere Vertreter wie Portwein oder Madeira dürfen auch etwas wärmer ins Glas kommen.

In welchem Glas trinkt man Dessertwein?

Ideal sind kleinere Dessertwein- oder Portweingläser mit leicht nach oben zulaufender Form. Alternativ eignen sich auch kleinere Weißweingläser, die die Aromen gut zur Geltung bringen.

Welche Rebsorten werden häufig für Dessertwein verwendet?

Je nach Herkunft kommen unterschiedliche Rebsorten zum Einsatz. Häufig verwendet werden Muskateller, Sémillon, Sauvignon Blanc, Riesling, Furmint, Malvasia oder Zibibbo. Viele Dessertweine werden zudem aus mehreren Rebsorten komponiert.

Kann man Weißwein zum Dessert trinken?

Ja. Tatsächlich sind viele der bekanntesten Dessertweine Weißweine. Dazu zählen beispielsweise Sauternes, Vin Santo, Eiswein oder Muscat de Beaumes-de-Venise. Entscheidend ist weniger die Farbe als die Süße und das Aromaprofil des Weins.

Wie viel Alkohol hat Dessertwein?

Der Alkoholgehalt von Dessertwein variiert je nach Stil. Klassische Süßweine wie Sauternes, Eiswein oder viele Passito-Weine enthalten meist zwischen 9 und 15 Volumenprozent Alkohol. Aufgespritete Dessertweine wie Portwein, Madeira oder manche Sherrys erreichen dagegen häufig 18 bis 22 Volumenprozent. Trotz ihrer Süße können Dessertweine daher ähnlich viel oder sogar mehr Alkohol enthalten als viele Rotweine.

 

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Wladie

Ein Beitrag von

Wladie

Hey, ich bin Wladie, Kind der späten 80er und Grafiker aus Leidenschaft. Als Mitbegründer der Golden Shopping Days habe ich tagtäglich mit Gutscheinen, Rabatten und all dem Drumherum zu tun. Alles was ich in Erfahrung bringen kann, erhaltet ihr von mir aus erster Hand.

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Ein Beitrag über: Vinos

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